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.Er hatte sich durchgerungen, die Chance, die sich ihm da bot, zu ergreifen.Auch Claudia zuliebe.Dennoch zeigte er sich noch ein bisschen skeptisch.»Aber Armstrong muss mir jetzt klipp und klar sagen, worum’s geht.«Sie drückte ihm einen Kuss auf den Mund.»Du wirst Teil eines großen Ganzen sein, mein Lieber.Wie wir alle das auch sind.« Dann gingen sie weiter.Claudia genoss den Blick zu diesem markanten San Salvatore hinüber, dessen Spitze ein Antennenmast krönte.»Ein Einzelner«, so sinnierte sie, »ein Einzelner vermag zwar grandiose Ideen zu haben, aber sie umzusetzen, bedarf heute der Kraft aller.Auf dem Mond sind zwar nur wenige gelandet – aber hinter allem ist eine ganze Nation gestanden.«Jens dachte plötzlich wieder an Armstrong – an den Ersten auf dem Mond.Am Ende des Parks gingen sie an der Ufermauer des hier einmündenden Cassarate-Flusses entlang zur Straße hinauf und bogen an einem Zeitungskiosk rechts ab, über eine Brücke hinweg zu einer kurzen Kastanien-Allee.Dies war auch die Richtung zu der Standseilbahn, die zum anderen Luganer Hausberg hinauf führte, zum Monte Bré.Das Paar wandte sich schließlich einem Seitengässchen zu, stieg einige Stufen hinauf und gewann rasch an Höhe.Mit jedem Schritt taten sich hinter den beiden neue Ausblicke auf den See auf, über die Dächer der Stadt hinweg, die sich an den Hügel zwischen Monte Bré und San Salvatore ins Halbrund des Luganer Sees schmiegte.Für einen kurzen Moment dachte Jens daran, wie viel Geld aus dem Ausland in den Tresoren dieser Banken hier wohl schlummerte.Und mit wessen Geld die prächtigen Villen gebaut und gekauft wurden, die sich außerhalb der Stadt die Hänge hinaufzogen, insbesondere am Sonnenhang des Monte Bré.Sie erreichten das Terrassenhaus, in dem Armstrong residierte, ziemlich weit oben, dort, wo die Bebauung lockerer wurde.Der Amerikaner, der eine weiße Hose und ein ebenso weißes kurzärmeliges Hemd trug, begrüßt sie mit einem charmanten Lächeln und führte sie in das helle Wohnzimmer, durch dessen große Fensterfront die Sonne strahlte.Armstrong bot seinen jungen Besuchern Platz auf der Couch an.»Wunderbar, dass Sie gekommen sind«, freute er sich, rückte seine randlose Brille zurecht und meinte, mit seinem deutsch-amerikanischen Akzent fast väterlich an Jens gewandt: »Sie werden mir sicher verzeihen, dass ich Sie den Abend hier in dieser schönen Gegend nicht allein habe verbringen lassen wollen.«Jens zwang sich ein Lächeln ab und schaute zu Claudia hinüber, die im Eckteil der Couch Platz genommen hatte.»Und, junger Freund?« Der braungebrannte Amerikaner gab sich locker und machte es sich in einem Sessel bequem.Jens zögerte einen Moment, ehe er sich zu einer Erklärung durchrang: »Nun, ja, das klingt ja alles verlockend.Aber bevor ich was unterschreibe, muss ich schon genau wissen, worauf ich mich einlasse.« Er spürte, wie sein Herz zu klopfen begann.Claudia legte beruhigend eine Hand auf sein Knie und lächelte ihn an.»Keine Sorge, junger Freund«, erklärte Armstrong, »wenn Sie Ihre Bereitschaft signalisieren, was ich aus Ihrer Äußerung zu erkennen glaube, dann brauchen Sie zunächst nichts zu tun, als ein Dokument zu unterschreiben, das Sie zur Geheimhaltung verpflichtet.Zu allerhöchster Geheimhaltung«, wiederholte er, »aber das darf Sie nicht misstrauisch stimmen.Bei jedem Hightech-Unternehmen werden Sie sich zu Ähnlichem verpflichten müssen.«Jens nickte verständnisvoll.»Wollen Sie etwas trinken?«, fragte Armstrong unvermittelt.Die jungen Leute entschieden sich für Mineralwasser, das ihr Gastgeber sogleich aus dem Kühlfach seiner Schrankwand holte und servierte.Als er wieder Platz genommen und sie alle einen Schluck getrunken hatten, griff Armstrong zu einem Leder gebundenen Dokumentenordner, der auf einem Glastischchen offenbar bereit gelegt worden war.Er schlug ihn auf und Jens erkannte, dass sich auf dem ersten, kunstvoll verzierten Blatt das Wappen der Vereinigten Staaten von Amerika befand.Mit einigen einleitenden Sätzen, die Armstrong erläuterte, wurde darauf hingewiesen, dass sich die USA dem Fortschritt verpflichtet fühlten und sie deshalb engagierten Forschern und Wissenschaftlern die Chance geben wollten, an einem Projekt mitzuarbeiten, das der ganzen Menschheit zugute komme.Dies alles aber unterliege nach amerikanischer Gesetzgebung allerhöchster Geheimhaltung, weshalb strenge Strafen drohten, falls auch nur Teile davon an die Öffentlichkeit gebracht würden.In dem Dokument wurden mehrere Paragraphen zitiert, in denen von Landesverrat und Spionagetätigkeit die Rede war, von den berechtigten Interessen der USA und der gesamten freien Menschheit.»Nichts weiter, als dass Sie sich verpflichten, über unser Gespräch Stillschweigen zu bewahren, sollten Sie hiermit bestätigen«, erklärte Armstrong voller Überzeugung.Er hatte inzwischen dreimal umgeblättert, weil der Text so ausführlich war, und Jens jetzt einen Kugelschreiber gereicht, mit dem er Name, Adresse und Geburtsdatum einfügen und unten rechts unterschreiben sollte.Der junge Mann überflog noch einmal den Text, um sicherzugehen, dass er sich zu nichts anderem, als zu Stillschweigen verpflichtete, notierte die geforderten Daten darunter und besiegelte es mit seiner Unterschrift.Diese war, das erkannte er selbst, ein bisschen zittrig.Armstrong nahm das Dokument wieder an sich und zeigte sich zufrieden: »Willkommen im Team, Mister Vollmer [ Pobierz całość w formacie PDF ]